Sie befinden sich hier: Home

Lärmmeldung

Unser Lärmmeldeformular gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Beobachtungen über störende Flüge direkt an die VgF zu melden.

Kontakt

Vereinigung gegen Fluglärm VgF
3000 Bern
E-Mail: info(at)vgf(dot)ch
Tel. +41 (0)77 455 70 20

Kontaktformular

Mitglied werden

Als Mitglied der Vereinigung gegen Fluglärm VgF werden Sie regelmässig über das aktuelle Geschehen informiert. Sie erhalten zweimal jährlich das «Leise Flugblatt» mit den Informationen der Vereinigung sowie kostenlos die Zeitung FLAB, das Mitteilungsorgan vom Schweizer Schutzverband gegen Flugemissionen.

Gemeinsam stark sein! Melden Sie sich gleich hier online an.

  • Einzelmitgliedschaft
    CHF 50.--
  • Haushaltmitgliedschaft
    CHF 60.--
  • Kollektivmitgliedschaft
    CHF 100.--

Hier geht es zur Registrierung als Mitglied der VgF.

 

Unterstützen Sie die Ziele der VgF?

Werden Sie jetzt Mitglied oder spenden Sie einen Betrag an die VgF auf das Spendenkonto PC 30-4494-5.

Die Vereinigung gegen Fluglärm (VgF)

als Kantonale Vereinigung gegen schädliche Auswirkungen des Flugverkehrs setzt sich ein:

für die Erhaltung und Verbesserung der Wohn- und Lebens- Qualität in flugemissionsbelasteten Gebieten besonders in der Region Bern, im Berner Seeland und im Oberland – auch als wichtigen Standortvorteil

gegen die weitere Zunahme der Flugemissionen vor allem im Umkreis des Regionalflughafens Bern-Belp durch Jets im Linien- Charter- und privaten Business- oder Freizeitverkehr.


 

Petition "für Nächte ohne Fluglärm!"

KLUG, die Koalition Luftverkehr, Umwelt und Gesundheit, verlangt in einer Petition vom Bund die Einhaltung einer Nachtruhe von 22.00 bis 07.00 an allen Schweizer Flughäfen und konzessionierten Flugplätzen. 

Engagieren Sie sich mit Ihrer Unterschrift, unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Nationalität, gegen den nächtlichen Fluglärm, denn:

  • Flugverkehrslärm macht krank und belastet unsere Kinder
  • Immissionsgrenzwerte werden nicht eingehalten
  • schon 100'000 Personen sind in der Schweiz übermässigem Nachfluglärm ausgesetzt
  • der Bund hat die Bevölkerung zu schützen

Jetzt Petition unterzeichnen: Petition für Nächte ohne Fluglärm!

Weitere Informationen zur Petition, zu Betriebszeiten, Nachflugbewegungen usw.

Die VgF ist Mitglied der Koalition KLUG.


 

Medienmitteilung: Verfassungswidriger Inhalt im Konzeptteil vom SIL

Mit einer Medienmitteilung macht die VgF auf den verfassungswidrigen Inhalt des neuen Konzeptteils des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt (SIL) aufmerksam. Die VgF hat sich mit einer umfangreichen Stellungnahme zum SIL-Konzeptteil in der öffentlichen  Mitwirkung engagiert. Die Vereinigung gegen Fluglärm VgF verlangt in ihrer Stellungnahme, dass der Konzeptteil im Hinblick auf den Schutz der Gesundheit der Schweizer Bevölkerung und auf die Reduktoin von Emissionen des Luftverkehrs konsequent überarbeitet wird und eine nachhaltige Interessensabwägung vorgenommen wird. 

Hier finden Sie den Medientext als PDF


Stellungnahme der VgF zum Konzeptteil des SIL

Das Planungs- und Koordinationsinstrument für die Zivilluftfahrt auf Ebene Bund ist der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL). Der Konzeptteil enthält generelle Ziele und Vorgaben zur Infrastruktur der schweizerischen Zivilluftfahrt und legt das Gesamtnetz mit den Standorten und den Funktionen der Flugplätze fest. Der geltende Konzeptteil, verabschiedet im Jahr 2000 wird aktuell überarbeitet. Bis Ende September lief die öffentliche Mitwirkung.

Die VgF hat sich einerseits als Mitglied von KLUG daran beteiligt und darüber hinaus, mit Bezug auf die Situation in Bern, auch selber eine Mitwirkungseingabe eingereicht. Die VgF kritisiert beim SIL-Konzeptteil, dass die Verfasser sowohl die Gesundheit der Menschen wie auch die Umwelt in Ihren Konzepten gar nicht berücksichtigen und bloss einseitige wirtschaftliche Interessen, insbesondere diejenigen der Luftfahrtbranche vertreten. Die VgF spricht sich auch dezidiert gegen die geforderte Kompetenz des Bundes aus, die Verlegung von Flugbewegungen auf Regionalflugplätze zu verordnen, insbesondere von Linienflügen oder Business- und Privatflügen, und diese zusätzlich mit Steuergelder zu subventionieren. Solche Flüge bringen der Region fast ausschliesslich nur Lasten und keinen entsprechenden Mehrwert.

 Unsere Stellungnahme zum SIL Konzeptteil (als PDF)


 

SkyWork am Boden – überraschend aber wenig erstaunlich

Was sich seit längerem mit Flugausfällen, Verspätungen und Turbulenzen um die Finanzierung der Airline abgezeichnet hat, ist über Nacht Tatsache geworden: Die in Bern beheimatete SkyWork stellte den Betrieb am 30. August ein. Für die Mitarbeitenden als auch für die 11'000 Personen mit wertlosen Flugtickets ist das eine herbe Nachricht und sehr bedauerlich.

Weniger erstaunlich ist es jedoch, dass es so kam. Der Flugverkehr ab Bern wird in dem vom Flughafen und flugaffinen Kreisen gewünschten Ausmass nicht rentabel betrieben werden können. Rahmenbedingungen wie Einzugsgebiet, Lage, Grösse und Angebot sind in Bern nur ungenügend aufeinander abstimmbar. Umso merkwürdiger erscheint es, wie über Jahre immer wieder Gelder beschafft werden konnten, die in der Folge sukzessive vernichtet wurden. Die VgF hat in der Vergangenheit wiederholt auf diese Tatsache hingewiesen und vor überrissenen Investitionen in die Infrastruktur des Flughafens und seine Folgekosten gewarnt.

Die Zeit ist mehr als reif, über echte Wertschöpfung nachzudenken. Die vielfach genannte Wertschöpfung, welche für den Wirtschaftsstandort Bern so wichtig sei, stösst an Grenzen. Was passiert nun auf dem Flughafen Bern? Welche Airlines wagen sich an den Start, um möglicherweise in der Reihe der Konkurse als Nächste zu grounden? Wird man mit dem Wegfall von 60% Umsatz den ohnehin überdimensionierten Ausbau des Flughafens überdenken? Wird sich die Berner Regierung über die Verschwendung von Steuergeldern bei der nächsten Gutsprache von öffentlichen Mitteln solider informieren?

In der Beurteilung von echter Wertschöpfung sind nicht mehr nur Fragen von Aufwand, Ertrag und Gewinn relevant, sondern auch die Fragen von externalisierten Kosten wie Lärm und Emission, sowie in der Diskussion der CO2-Belastung und der Klimaerwärmung die Abwägung der Nachhaltigkeit. Solche Wertschöpfung kann man sich für das Belpmoos einfach nur wünschen.


 

Südanflug zurück an die Vorinstanzen

Beschwerde betreffend satellitengestützte Instrumentenanflüge auf Piste 32 

Die kantonale Vereinigung gegen Fluglärm VgF erhebt gegen den Entscheid des BAZL und des UVEK, die satellitengestützten Instrumentenanflüge (Südanflug) ohne weitere Auflagen zu genehmigen, Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Der Umweltverband bemängelt die Verfügungen vom 15. Januar 2018 des Bundesamts für Zivilluftfahrt BAZL und des Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie- und Kommunikation UVEK insbesondere hinsichtlich des lückenhaften Umweltverträglichkeitsberichtes, der nicht lärmoptimierten Routenführung sowie der Verweigerung des rechtlichen Gehörs. Der Südanflug führt zusammen mit der geplanten 4. Ausbauetappe zu mehr Flugverkehr und Fluglärm. 

Mehr Informationen hier


 

Schallschutzkonzept für den Schutz der Bevölkerung vertagt

Das Bundesgericht hat die Beschwerde von VgF und VCS im Zusammenhang mit der 4. Ausbauetappe zwar abgewiesen, lässt aber Türen offen für eine Neubeurteilung einerseits bei Zunahme der Flugbewegungen oder bei lauteren Flugzeugmodellen, anderseits im Zusammenhang mit dem pendenten Verfahren betreffend Südanflug. Beide Verbände hielten die Auflagen zum Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm für ungenügend und forderten in einer Beschwerde ans Bundesgericht vom Flughafen Bern die Erstellung eines Schallschutzkonzeptes mit entsprechenden baulichen Massnahmen, welche die vom Fluglärm betroffene Bevölkerung nachts und in der ersten Morgenstunde (6.00 bis 7.00 Uhr) wirksam vor gesundheitsschädigenden Aufwachreaktionen schützt.

 

Bundesverwaltungsgericht: Beschwerde teilweise gutgeheissen

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerde gegen die 4. Ausbauetappe der kantonalen Vereinigung gegen Fluglärm VgF, des VCS Kantons Bern und des WWF Bern in zwei Punkten gutgeheissen und die Beschwerde gegen das Betriebsreglement abgewiesen. Bei der nächsten Anpassung des Betriebsreglements muss ein Verbot für Schubumkehr aus betrieblichen Gründen und eine Verpflichtung für rollende Starts aufgenommen werden. Damit haben die drei Organisationen eine Verbesserung für die Interessen der Bevölkerung in der Region Bern erreicht.

Ausführliche Informationen finden Sie in der folgenden Medienmitteilung:

Medienmitteilung vom 17.11.16


 

Zahlreiche Klagen wegen Nachtflügen

Landungen auf dem Flughafen Bern sind für Linienflüge bis 23 Uhr zulässig, Starts bis maximal 22.30 Uhr. Diese Betriebszeiten sind im Betriebsreglement des Flughafens festgelegt. Während in vergangenen Jahren vereinzelt Flugzeuge nach Betriebsschluss noch eine Landeerlaubnis erhielten, häufen sich in den vergangenen Wochen und Monaten diese störenden Nachtflüge massiv.

50 solche Ausnahmebewilligungen wurden bis Juni schon erteilt. Im Vorjahr waren es total 33. Die Zunahme spitzte sich im Mai zu, wo wöchentlich bis zu 8 Flieger zu spät in Bern eingetroffen sind. Weiter registrierte die VgF in ihrer Statistik vom Mai zwei Starts weit nach Betriebsschluss. Eine Linienmaschine nach München hob erst wenige Minuten vor Mitternacht ab.

Entsprechend zahlreich sind die Lärmklagen, die bei der VgF eingegangen sind. Personen, die in Ihrer Nachtruhe gestört werden oder die aus dem Schlaf aufschrecken, reagieren erbost und zeigen für die nicht nachvollziehbare Häufung von Ausnahmen kein Verständnis.

Unklar ist, was hinter der starken Zunahme von Nachtflügen, resp. der Verletzung der Betriebszeiten steckt. Ist es die Fehlplanung der Landezeit kurz vor Betriebsschluss? Jedenfalls werden organisatorische und wirtschaftliche Interessen über das öffentliche Recht auf Nachtruhe gestellt.

Die VgF wird Ende Juni eine Protestnote beim Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL einreichen. Die Bundesbehörde wird darin angehalten, ihre Aufsichtspflicht im Interesse der vom Fluglärm geplagten Bevölkerung wahrzunehmen. Im Weiteren hält sich die Vereinigung gegen Fluglärm auch rechtliche Schritte offen um gegen die Willkür am Flughafen vorzugehen.

DerBund berichtet über die Zunahme der nächtlichen Landungen (23.06.16)

DerBund nennt die Messlatte für Nachtflüge: Echte Ausnahmen eben (24.0616)


 

Beschwerde zur 4. Ausbauetappe

Die kantonale Vereinigung gegen Fluglärm VgF führt gemeinsam mit VCS Kanton Bern sowie WWF Bern Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht gegen die Plangenehmigung der 4. Ausbauetappe für den Flughafen Bern durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL. Damit setzen sich die drei Organisationen für den Klimaschutz und die Interessen der Bevölkerung in der Region Bern ein, denn die geplanten Ausbaupläne (4. Ausbauetappe und Südanflug) führen zusammen mit den vorgesehenen Änderungen des Betriebsreglements zu mehr Flugverkehr und Fluglärm.


 

Einsprache Flugfeld Kappelen

Gegen das Vorhaben, das Flugfeld Biel-Kappelen auszubauen regt sich Widerstand. Die Vereinigung gegen Fluglärm VgF teilt die realen Befürchtungen der IG gegen den Ausbau des Flugfeldes Kappelen. Die Verstärkung der Piste, deren Verlegung und Verlängerung wird zu mehr Flugverkehr und Fluglärm führen. 

Die VgF hat die IG dahingehend unterstützt, eine Sammeleinsprache mit einer beachtlichen Zahl von Einsprechern fristgerecht beim Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL einzureichen. Die IG lehnt alle baulichen als auch die betrieblichen Änderungen ab. Im Zentrum der Einsprache steht das neu aufgelegte Betriebsreglement. Befürchtet wird eine Ausweitung der Flugbewegungen von gegen 50%.

Gemeinsam Stärke zeigen: Werden Sie jetzt Mitglied bei der Vereinigung gegen Fluglärm und unterstützen Sie die wichtigen Anliegen für weniger Fluglärm.


 

Beschwerde gegen die Genehmigung des neuen Betriebsreglements Flughafen Bern

Die Vereinigung gegen Fluglärm VgF sowie der VCS Kanton Bern erheben gemeinsam Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht gegen die Genehmigung des neuen Betriebsreglements für den Flughafen Bern durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL. 

Am 9. September 2015 erteilte das BAZL dem Flughafen eine Konzession für weitere 30 Jahre Flugbetrieb auf dem Flughafen Bern. Mit dieser Konzession wurde ein geändertes Betriebsreglement bewilligt. Die Änderung des Betriebsreglements führt zusammen mit den geplanten Ausbauplänen (4. Ausbauetappe und Südanflug) zu mehr Fluglärm. 

Die Beschwerde wurde erhoben weil das Vorgehen grundlegend rechtliche Aspekte verletzt. Das Genehmigungsverfahren verletzt das rechtliche Gehör, es vereitelt eine Koordination mit hängigen Plangenehmigungsverfahren betreffend 4. Ausbauetappe und des neuen Anflugverfahrens. 

Die im Reglement vorgesehene Flexibilisierung der Betriebszeiten, die Aufhebung der Beschränkung von besonders lauten Flugzeugmustern sowie der Verzicht auf besondere lärmmindernde Massnahmen sind im Hinblick auf die zu befürchtende Zunahme von Fluglärm geradezu inakzeptabel. 

In einer Medienmitteilung orientieren die beiden Organisationen VgF und VCS heute über die erhobene Beschwerde.

Download der Medienmitteilung


 

Stellungnahme zur Teilrevision 1+ Luftfahrtgesetz

Um die Revision des Luftfahrtgesetzt wurde es lange sehr ruhig. Die Vernehmlassung wurde am 5. Juni durch das UVEK lanciert. In einer ausführlichen Stellungnahme bezieht die VgF dazu Position und übt an einer Vielzahl von Details Kritik.

Ausführliche Informationen oder als Download finden Sie die Stellungnahme hier.


 

VgF nimmt Stellung zum Entwurf über die Luftfahrtspolitik des Bundesrates 2015

Im Entwurf über die Luftfahrtspolitik fehlen grundlegende Inhalte. So geht dieser von einer einseitigen unreflektierten martkliberalen Haltung aus. Dem Erhalt von natürlichen Ressourcen, der Förderung unserer Lebensqualität räumt der Entwurf keine Inhalte ein.

Die VgF vertritt in der Stellungnahme die Aniegen der Flugemissionsbetroffenen Bevölkerung und fordert die internalisierung externern Kosten aus dem Luftverkehr, eine Lenkung der zunehmenden Mobiliät in der Luftfahrt. Genauso führt die Stellungnahme die Forderung nach Lärmgebühren und nach einer Senkung der Lärmgrenzwerte.

Die Forderungen in einer Übersicht und die Stellungnahme der Vereinigung gegen Fluglärm VgF finden Sie hier.


 

Weitere Ausbauvorhaben

des Flughafens Bern-Belp beurteilt die VgF als:

belastend für einen grossen Teil der Bevölkerung und deren Wohn- und Lebensqualität sowie für den Wert der betroffenen Liegenschaften

fragwürdig weil sie neue Bedürfnisse wecken und ohne Rücksicht auf den wirklichen Bedarf ein Wachstum erzwingen

unnötig weil die Region Bern über die Bahnverbindungen bestens an die Landesflughäfen und an europäische Metropolen angebunden ist

gefährlich da der wachsende Linien-, Charter-, Business- und Freizeitverkehr aufgrund der Lage des Regionalflughafens in einer Talsenke, ungewöhnlich niedrig über die Stadt Bern und andere dicht besiedelte Wohnquartiere führt

unökologisch da Flugverkehr das Klima stark belastet und die im „Kantonalen Leitbild Luftverkehr“ verankerten und allgemein anerkannten Grundsätze einer nachhaltigen Verkehrspolitik, wonach Kurzstreckenverkehr auf die Schiene gehört, unterlaufen werden

einseitig im Sinne einer Komfortverbesserung und eines Zeitgewinns für sehr wenige, zu Lasten grosser Bevölkerungskreise


 

Die VgF fordert

vom Kanton Bern und vom Bund:

Den Einsatz für anwohner- und umweltverträgliche Betriebsreglemente für den Regionalflughafen Bern-Belp und andere Flugplätze sowie deren Einhaltung

Die Schaffung von Rechtsgrundlagen, die dem legitimen Ruhebedürfnis der Anwohnerschaft um den Regionalflughafen Bern-Belp und andere Flugplätze besser
gerecht werden-

Keine weitere Förderung der Luftfahrt sowie keine direkte oder indirekte Unterstützung mit Steuergeldern.